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Showroom in Münchhausen · Persönliche Beratung +49 1578 1516871

Technik

Technik, die zusammenpasst.

Ein Golfsimulator ist ein Zusammenspiel aus Messtechnik, Bild, Schlagbereich und Software. Wir sind an keinen Hersteller gebunden und wählen die Teile so, dass sie zu deinem Raum passen.

Golfsimulator-Box mit Deckengerät, Leinwand und Abschlagfläche
Anlage mit GSK ELITE Box und ProTee VX an der Decke

Die vier Bestandteile

01

Messtechnik

Der Launch Monitor misst Ball und Schläger. Kamerageräte wie Uneekor EYE XO2, ProTee VX oder Skymo Pro erfassen den Treffmoment mit Hochgeschwindigkeitskameras, Radargeräte wie Trackman iO, Trackman 4, Flightscope Mevo oder Garmin Approach R10 verfolgen den Ballflug. Die Position, an der Decke, neben oder hinter dem Ball, bestimmt Platzbedarf und Montage.

Welche Werte ein Gerät liefert, ob es beide Schlagseiten ohne Umstellen erfasst und ob es draußen funktioniert, steht in den Handbüchern der Hersteller. Was dort nicht belegt ist, klären wir in der Beratung.

02

Leinwand und Projektion

Der Impact Screen fängt den Ball und ist zugleich die Bildfläche. Im Katalog gibt es ihn in Größen von 3 × 2,5 m bis 4,5 × 2,8 m, als Teil einer GSK-Box oder einzeln. Der Beamer wird auf die Screengröße und den Abstand abgestimmt, damit das Bild die Fläche füllt und du nicht im Lichtkegel stehst. Laser-Beamer von BenQ, LG und Epson mit 4K und 5.000 bis 7.000 Lumen stehen im Katalog.

03

Schlagbereich und Raum

Matte, Schlagstreifen und Flooring legen fest, wo du stehst und wo der Ball liegt. Die Box bestimmt Breite, Tiefe und Höhe: GSK-Boxen gibt es von Home Size 300 × 255 × 130 cm bis SUPER Size 500 × 320 × 150 cm, dazu die Full Enclosure 450 × 300 × 500 cm. Flooring in passender Größe schließt den Boden der Box.

Dazu kommt der Raum selbst: Deckenhöhe für den Schwung und das Deckengerät, Tiefe für Abstand zum Screen und Projektion, Breite für beide Schlagseiten.

04

Software und Bedienung

GSPro, E6 Connect, Creative Golf 3D oder die Software des Herstellers liefern Plätze, Training und Auswertung. Welche Software mit welchem Gerät läuft, gibt der Hersteller vor; Lizenzen fallen einmalig oder jährlich an. Ein Simulator-PC treibt das Bild, Skymo Pro bringt den Rechner mit. Touchscreens von 24 bis 43 Zoll oder das GSK Simulator Terminal machen die Bedienung auch für Gäste einfach.

Wo der Launch Monitor sitzt

Die Montage entscheidet, was dein Raum hergeben muss.

An der Decke

Nichts steht im Weg, der Abschlagpunkt ist fest. Kameras messen extrem präzise im Treffmoment, Spin und Schlägerblatt eingeschlossen.

Neben dem Ball

Keine Montage, das Gerät zieht mit um. Für Linkshänder kommt es einfach auf die andere Seite.

Hinter dem Ball

Radar verfolgt den Ballflug über eine längere Strecke und eignet sich für größere Räume oder draußen. Dafür braucht es Raumlänge.

Launch Monitore im Vergleich

Technik, Position, Platzbedarf und Preis aller Geräte aus dem Katalog. Nach Marke filtern:

Werte aus Handbüchern und Support-Seiten der Hersteller, Stand 1.11.2026; was nicht belegt ist, klären wir in der Beratung. Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand.

Merkmale je Gerät

Links- und Rechtshänder, innen und außen, Endgeräte, Software, Lizenzen und Messdaten: jede Angabe mit Link zur Herstellerseite und Prüfdatum. Preisbasis ist der Katalog.

Weitere Merkmale

Was über die Tabelle hinaus für die Wahl zählt, und was wir dazu belegen können.

Links-/Rechtshänder-Wechsel

Skymo Pro und ProTee VX erkennen die Schlagseite automatisch, Garmin Approach R10 ebenfalls. Bei den Uneekor-Deckengeräten EYE XO2, EYE XO, EYE XR und QED wird die Händigkeit im Spielerprofil umgeschaltet, beim Garmin Approach R50 am Gerät, bei Square Golf in der App oder per Taste. Geräte neben dem Ball (EYE MINI, EYE MINI LITE, Square Golf, R50) stellst du für die andere Schlaghand auf die andere Seite. Für Trackman iO, Trackman 4 und die Flightscope-Geräte nennt der Hersteller keinen Wechsel; Trackman bietet für beide Seiten den iO Duo an.

Innen und außen

Laut Hersteller auch draußen: Trackman 4, Flightscope Mevo Gen2 und Mevo+, Garmin Approach R10 und R50, Uneekor EYE MINI (nicht bei Regen) und Square Golf Omni. Nur innen: Trackman iO, die Uneekor-Geräte EYE XO2, EYE XO, EYE XR, QED und EYE MINI LITE, ProTee VX und Square Golf Home. Für Skymo Pro macht der Hersteller keine Angabe.

Endgeräte

Skymo Pro hat den Rechner eingebaut und hängt per HDMI am Beamer, Garmin Approach R50 und Square Golf Omni bringen ein eigenes Display mit. Einen Windows-PC brauchen Trackman iO, Trackman 4 (alternativ iPad mit der Golf Pro App), ProTee VX, Uneekor EYE XO2, EYE XO, EYE XR, QED und EYE MINI LITE. Mit Smartphone oder Tablet laufen Garmin Approach R10, Flightscope Mevo Gen2 und Mevo+, Square Golf und Uneekor EYE MINI. Die PC-Mindestanforderungen des Herstellers stehen in den Karten unten.

Software und Lizenzen

Ohne Pflichtabo laufen ProTee VX, Flightscope Mevo Gen2 und Mevo+, Garmin Approach R10 und R50 (Garmin Golf Mitgliedschaft optional), Square Golf (Plätze per Credits) und die Uneekor-Geräte (Player-Paket inklusive, Drittsoftware ab dem Pro-Paket). Trackman iO und Trackman 4 brauchen ein Jahresabo des Herstellers, das erste Jahr ist enthalten. Skymo Pro bringt Skymo Flow mit, im ersten Jahr mit allen Funktionen. GSPro, E6 Connect, TGC 2019, Creative Golf 3D und Awesome Golf laufen nur auf den Geräten, für die der Hersteller sie nennt; das steht in den Karten. Lizenzen kaufst du bei uns mit oder direkt beim Hersteller.

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Golfsimulator-Box mit Deckengerät, Leinwand und Abschlagfläche Anlage mit GSK ELITE Box und ProTee VX

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